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Jedes einzelnes Haar besitzt seine eigene Charakteristik, die genetisch bedingt ist, und die Transplantation verändert das nicht. Daher für die Transplantation werden diese Haare entnommen, die das ganze Leben wachsen werden.

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MODERNES VERFAHREN BEI KAHLWERDEN

Unter dem Termin Haartransplantation versteht man die Übertragung kleiner Hautbüscheln mit gesunden Haarwurzeln, s. g. Mikrografts, die kleiner als 1 mm2 sind, und 1 bis 3 Haare enthalten, die von der Kopfseite und Kopfhintern entnommen und in die kahle Zonen transplantiert werden.
Die Zahl der Mikrodrafts hängt von der Glatzengröße ab, und wird bei dem ersten Besuch bestimmt.

Jedes einzelnes Haar besitzt seine eigene Charakteristik, die genetisch bedingt ist, und die Transplantation verändert das nicht. Daher für die Transplantation werden diese Haare entnommen, die das ganze Leben wachsen werden.

 

Die Operationen sind vollständig schmerzlos und bei Lokalanästhesie durchgeführt.

Die Operation dauert 2 bis 5 Stunden. Direkt nach der Operation wird der Patient nach Hause geschickt.

Der Verband wird nach 24 Stunden abgenommen.

 

Wehrend der ersten ein bis drei Tage wurzeln sich die Transplantierten Haare auf den neuen Platz gut ein. Die ersten Haare erscheinen nach ca. 12 Wochen. Nach einem Jahr erreichen die transplantierten Haare eine Länge 9 bis 12 cm, da die durchschnittlich bis 1 cm pro Monat wachsen.

 

Die Operation ist vollständig sicher. Verwendet werden Einweginstrumente, andere werden sterilisiert, wie es üblich bei der Krankenhauspraktik geübt wird.

 

Der Eingriff wird bei Kahlheit der Frauen wie auch Männer angewendet.

 

Die Haare werden auch bei Sonderfällen auf Verbrennungsnarben, Unfallnarben und auf bestrahlte Plätze Transplantiert.

 

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